Basismodul IMD: Integrated
Manufacturing Designer

Planen Sie Produkte, Prozesse und Ressourcen schnell und übersichtlich - mit leistungsstarker Software für Produktionsplanung.


Im Basismodul IMDesigner bauen Sie schnell und einfach ein digitales Fabrikmodell für Ihre Produktionsplanung auf. Dabei können Sie beliebig komplex planen: kürzere Teilprozesse, Produkte mit mehreren Varianten, einzelne Werke oder vollständige Lieferketten – wie tief Sie ins Detail gehen bestimmen Sie.  

Produkte, Prozesse und Ressourcen auf einen Blick

ScreenShot294.jpgProduktdaten, Prozesse und Ressourcen werden übersichtlich als Baumstruktur und Listen dargestellt. Die Daten werden je nach Bedarf in verschiedenen Stufen und Detaillierungsgraden dargestellt. Produktstruktur- und Prozessdaten können auch aus ERP, CAD oder PDM-Systemen importiert werden.

Varianten im Griff

IMD_Screenshot004.jpgZur Definition von Produktvarianten werden über einen vorher definierten Konfigurationskatalog die Ausprägungen festgelegt und den entsprechenden Teilen, Bau- oder Unterbaugruppen zugewiesen. Das Ergebnis sind variantenbezogene Stücklisten, die für das Prozessmodell in der Planung herangezogen werden.

Prozessstrukturen einfach anlegen

IMD_Screenshot002.jpgProzessstrukturen können eine bestehenden Montagereihenfolge abbilden. Die Reihenfolge kann aber auch hergeleitet werden, indem über eine Demontage des virtuellen oder reale Produkts die umgekehrte Reihenfolge im IMDesigner dokumentiert wird. Die Reengineering-Funktion im System transformiert diese in die richtige Montagereihenfolge. Über  PERT-Charts kann bei Bedarf die Reihenfolge weiter strukturiert und detailliert werden.

Prozessvarianten aktivieren oder deaktivieren

Für die Analyse verschiedener Prozessvarianten können Prozesse aktiviert oder deaktiviert werden. In Verbindung mit Produktvarianten erfolgt die Aktivierung bzw. Deaktivierung automatisch.

Ressourcen verwalten

IMD_Screenshot003.jpgFür die Kapazitätsplanung werden Ressourcen wie Werke, Hallen, Arbeitsplätze, Regale, Puffer, Mitarbeiter, Teams, Lieferanten, Rohmaterialien und sonstige Hilfsmittel angelegt und entsprechend Ihrer Unternehmensstruktur organisiert. Mit Drag&Drop werden sie den Prozessen zugeordnet.

Materialfluss transparent definieren und analysieren

Anhand des Quelle/Senke-Prinzips kann der Materialfluss festgelegt, analysiert und optimiert werden. Ziele dabei sind: Verkürzung der Durchlaufzeit, Reduzierung bzw. Vermeidung von Transportwegen und Lagern und somit die Einsparung von Kosten.

Statische Austaktung

IMD_Screenshot008.jpgÜber die statische Austaktung werden die Vorrangbeziehungen zwischen den Prozessen definiert und analysiert. Dabei werden auch die verknüpften Ressourcen und zusätzlich festgelegte Beziehungen zwischen den Prozessen berücksichtigt. Zur Analyse der zeitlichen Abfolge der Arbeitsvorgänge, werden diese in Netzplänen als GANTT-Charts dargestellt und können weiter angepasst werden.

Auslastung von Ressourcen und Wertschöpfungsgrad

Für jede Ressource kann eine Auslastungsbetrachtung durchgeführt werden. Ist der Wertschöpfungsgrad an den Prozessen mit dokumentiert, wird dieser im GANTT-Chart und in Auswertgrafiken zusätzlich angezeigt.

Import und Export von Daten

IMD_Screenshot014.jpgSchnittstellen erlauben den Import und Export der Planungsdaten. Daten können zum Beispiel als Exceldatei exportiert oder an ERP-Systeme weitergegeben werden. Dies ist auch für die Archivierung und zukünftige Produktionsplanungen nützlich.

Dokumente und Anhänge verwalten

IMD_Screenshot009.jpgZur übersichtlichen Datenverwaltung können jedem Objekt verschiedenste Dokumente und Dateien angehängt werden. Über Schlagworte oder zusammengesetzte Suchausdrücke können Objekte und Dokumente schnell und einfach wiedergefunden werden.

Integrierter Wertstromdesigner im IMDesigner

Alternative Möglichkeit um Fertigungsmodell zu erstellen

Mit dem im intergrierten Wertstromdesigner legen Sie schnell und einfach Wertströme an. Dies ist eine alternative Möglichkeit zur strukturierten Anlage ihrer Prozessdaten.

IST und SOLL Wertströme modellieren

Bereits vorhandene Prozesse und Abläufe bilden Sie in einem IST-Wertstrom (current state) ab. Verschiedene Planungsvarianten visualisieren Sie in SOLL-Wertströmen (future state).

Verwendung vorhandener Planungsdaten

Wenn Sie im IMDesigner schon bestehende Daten haben, können Sie diese durch einfaches drag&drop auch im Wertstromdesigner wiederverwenden.

Kenngrößen und Kennzahlen auf einen Blick

Mit Ihrem Wertstrom erfassen Sie auch Daten zu Losgröße, Stückzahl, Kundentakt, Tagesbedarf, Reichweite, Rüstzeit oder manuelle Vorgaben zum kritischen Pfad. Aus dem kritischen Pfad wird die Durchlaufzeit automatisch ermittelt.

Analyse und Bewertung der Kennzahlen

Da Ihre Daten bereits digital vorliegen, können Sie sie nahtlos im Modul IMAnalyzer analysieren und bewerten. Vergleichen Sie zum Beispiel Ihren IST- und Ihren SOLL-Wertstrom. Oder stellen Sie mehrere mögliche SOLL-Wertströme gegenüber. Die Auswertungsmöglichkeiten helfen Ihnen dabei Optimierungspotentiale zu erkennen. Im Modul IMValidation können Sie zudem Ihre Wertströme dynamisch betrachten und dadurch neue Erkenntnisse gewinnen.

Nächste Schritte:

Interesse? Fragen? Anregungen? - Dann kontaktieren Sie uns einfach!

AKTUELLES:


Material zu Supply Chain Simulation online

Die Materialien zum Vortrag "Supply Chain Simulation in der Luftfahrtindustrie" von Jörg Drees beim 21. Deutschen Materialfluss-Kongress sind online!
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